Am Sonntag, den 9. November 2025 um 16 Uhr veranstaltete die Kreisgruppe Kitzingen e.V. im Bayerischen Landesjagdverband einen ökumenischen Hubertusgottesdienst in Münsterschwarzach. Die Hegegemeinschaft VI übernahm in diesem Jahr die Verantwortung für Organisation und Durchführung des Gottesdienstes.
Die Liturgie haben Pfarrer Erich Eyßelein (Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern) sowie Pater Andreas Schugt von der Abtei Münsterschwarzach gemeinsam gefeiert. Musikalisch gestalteten die Schweinfurter Parforcehornbläser und die Bläsergruppe der Kreisgruppe Kitzingen im Bayerischen Jagdverband e. V. den Gottesdienst und nach der Messe brachten die Kitzinger Jagdhornbläser unter Hornmeister Sebastian Fleischmann noch Spielstücke in einem kleinen Jagdkonzert zum Besten.
Nach dem Ende des Standkonzertes vor der Abteikirche kehrten Bläser und Kirchen-Besucher noch zu einem gemütlichem Beisammensein im Gasthof Benediktiner in Münsterschwarzach ein.
Wir bedanken uns ganz herzlich für das Engagement und die Mühen der Jäger aus der Hegegemeinschaft VI, den Kirchenraum mit dem Hubertushirsch und herbstlichen Laub zu schmücken und bei Pfarrer Erich Eyßelein sowie Pater Andreas Schugt für die Predigt und Liturgie zur diesjähjrigen Hubertusfeier.
Am Samstag den 30. August besuchten 21 Mitglieder unserer Kreisgruppe den Jagdparcours in Amerdingen. Durch die Vielzahl der Wurfmaschinen auf dem 6 Hektar großen Gelände, erlebten die Teilnehmer unterschiedliche Anforderungen an den Schwierigkeitsgrad des jeweiligen Standes.
Die Resonanz des Trainings Tages und die Stimmung waren gut und am Ende des Tages bedankten sich unsere Jäger bei den Schießobleuten Christian Melber und Matthias Hofmann für die Organisation und den gelungenen Tag.
Am Sonntag den 9. Februar um 18 Uhr zeigte sich, dass viele Jäger der Kreisgruppe Kitzingen dem Aufruf „Es gilt dem Fuchs“ gefolgt sind. Auf der Strecke lagen 30 Füchse und 2 Steinmarder. Dr. Klaus Damme bedankte sich bei den erfolgreichen Jägern für die rege Beteiligung und Geduld in der Fuchsbejagung, denn unsere Niederwildreviere brauchen eine nicht nachlassende Raubwildbejagung zum Schutz von Hase, Rebhuhn und anderen Bodenbrütern. Die Strecke wurde von den Kitzinger Jagdhornbläsern unter Leitung von Sebastian Fleischmann verblasen.
Kreisjägermeister Dr. Damme bedankte sich bei den Verantwortlichen Tobias Schäfer und Armin Stark und bei allen ihren Helfern für Gestaltung und Organisation der Abschlussfeier. Für die Bewirtung sorgten Doris Paul und Armin Stark mit Getränken sowie Wildbratwürsten (Wurstmanufaktur Stark Segnitz) vom Grill und die Kitzinger Jagdhornbläser umrahmten im Verlauf des Abends die Feier noch mit einigen Vorträgen.
Nach einem Beisammensein und dem Austausch von Erfahrungen klang die Fuchswoche 2025 mit dem Signal „Auf Wiedersehen“ der Jagdhornbläser aus. Die teilnehmenden Jäger werden sicherlich wieder mit Passion bei einer „Fuchswoche 2026“ dabei sein, denn: es gilt dem Fuchs!